Welche Schritte sollten als erstes erledigt werden? Bei welchen Punkten kann sich noch Zeit gelassen werden? Bei all der Planung und den Gedanken rund um die eigene Hochzeit soll der schönste Tag im Leben nicht in Stress ausarten. Jede Hochzeit verläuft anders und so ist auch jede Planung immer etwas anders. Also behaltet einen klaren Kopf und seid mit ganz viel Herz dabei.

In diesem Beitrag verraten wir euch deshalb 8 Steps, die 12-8 Monate vor der Hochzeit erledigt sein sollten, damit ihr gut in der Zeit liegt.

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Am Anfang der Hochzeitsplanung steht erstmal die Festlegung des Hochzeitstermins. Viele Paare wollen an einem Datum heiraten, welches in der Zahlenkombination an sich besonders ist. So beispielsweise der 18.08.2018.

Andere Paare wiederum möchten ausschließlich im Sommer heiraten, weil man so einen Teil der Hochzeit ins Freie verlagern kann. Und wieder andere Pärchen wollen mit ihrem Hochzeitstermin und dem künftigen Hochzeitstag immer ein besonderes Datum aus ihrer Beziehung verbinden. Deshalb wählen manche das Datum ihres Jahrestages oder ihres ersten Dates aus.
Wenn ihr euch dann auf das Datum eurer Hochzeit geeinigt habt, solltet ihr auf jeden Fall schon mal mit euren wichtigsten Herzensmenschen sprechen, damit ihr auf keinen bedeutsamen Gast am schönsten Tag eures Lebens verzichten müsst.


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Her mit den Inspirationen! Hochzeitsmessen sind nicht nur etwas für das zukünftige Brautpaar, sondern können auch für Freunde, Familie und sonstige Verwandtschaft der Ort für erste Anregungen und Ideen sein. Lasst gemeinsam Vorfreude in euch aufsteigen und erfahrt mehr rund um das Thema ‘Hochzeit’. Häufig werden auf einer Hochzeitsmesse die verschiedensten Themengebiete bedient. Neben Brautkosmetik, Trauringen, Gastronomie und Brautmode, werden auch Punkte wie Entertainment, Reiseveranstaltung und Unterkünfte abgedeckt.

Selbstverständlich gibt es auch online viele liebevoll gestaltete Seiten, die euch auf dem Weg zu eurer Traumhochzeit begleiten und Inspiration liefern. So zum Beispiel WonderWed, die neben kreativen Tipps auch Einblicke in die Hochzeit von anderen Pärchen gewähren. Ganz klassisch bieten nach wie vor auch Magazine auf mehreren Seiten Platz zum Ausmalen der verrücktesten und schönsten Ideen und Träume.

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Eine Nahaufnahme von weißen Brautschuhen auf der linken Seite und einem Brautstrauß auf der rechten Seite. Im Hintergrund sieht man den Tüll des Brautkleides hängen.

Nach der gewonnenen Inspiration haben viele Paare schon eine ungefähre Vorstellung von ihrer Hochzeit. Deshalb sollten am Anfang folgende Dinge festgelegt werden: Soll es eine rein standesamtliche, eine kirchliche oder freie Trauung sein? Möchtet ihr lieber eine intime Gartenhochzeit, eine Hochzeit auf hoher See oder eine ausladende Märchenhochzeit mit spektakulärer Location?

Jede Hochzeit ist etwas einzigartiges und mit ganz viel eigener Persönlichkeit geschmückt. Plant eure Hochzeit nicht nach den Maßstäben und Vorstellungen anderer Personen, sondern ganz nach euren eigenen Wünschen.

 

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Neben all der Liebe und Emotionen, ist eine Hochzeit aber auch ein, mal mehr mal weniger, kostspieliges Ereignis. Aus diesem Grund solltet ihr euch von Anfang an ein klares Budget setzen und unbedingt einen kleinen Puffer mit einplanen. Bevor ihr einen detaillierten Kostenplan erstellen könnt, solltet ihr die Aspekte berücksichtigen, die bis zum jetzigen Stand auf eurer Hochzeit nicht fehlen dürfen und die ungefähren Kosten dafür kalkulieren. Gegebenenfalls müsst ihr dann das Budget noch etwas aufstocken, aber in der finanziellen Planung geht es genau darum, eure Budgetverteilung im Blick zu behalten und stets eine gute Übersicht über die Kosten zu haben.

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Damit ihr auch vor dem Gesetz rechtmäßige Eheleute seid, ist eine standesamtliche Trauung unumgänglich. Deshalb solltet ihr euch jetzt bei eurem Standesamt darüber informieren, was für Dokumente ihr benötigt. Generell braucht ihr einen gültigen Personalausweis oder Reisepass, eine Aufenthalts-/Meldebescheinigung und eine beglaubigte Abschrift aus dem Geburtenregister. Unter bestimmten Umständen benötigt ihr aber noch weitere Unterlagen. Informiert euch deshalb in jedem Fall rechtzeitig bei eurem Standesamt, damit ihr genug Zeit habt, um andere Behördengänge zu erledigen.


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 Ein prunkvolles, weißes Schloss mit Türmen ist umringt von Wäldern, Feldern und strahlend blauem Himmel.

Je nachdem wie ihr die Fragen unter Punkt 3 für euch beantwortet habt, solltet ihr jetzt Locations und Kirchen besichtigen. Bedenkt dabei, dass viele Hochzeitslocations oft schon Monate vorher ausgebucht sind und dann oft eine Alternative gesucht werden muss, obwohl man sich schon in DIE Location verliebt hat. Es lohnt sich also schon früh nach dem perfekten Ort für die eigene Hochzeit zu suchen.

Vergesst aber nicht, dass die Location oder die Kirche nur den Rahmen eurer Hochzeit bildet. Behaltet also einen kühlen Kopf, wenn es mit der Traumlocation nicht klappt. Denn den unvergesslichen und unvergleichlichen Charakter verleiht ganz allein ihr eurer Hochzeit.

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Neben euch als Brautpaar und euren Gästen, wirken noch eine ganze Reihe weiterer Personen an der Hochzeit mit. Macht euch zum Beispiel Gedanken über einen Hochzeitsplaner, wenn ihr bestimmte Aufgaben lieber in erfahrene Hände legen möchtet.

Je nach Art der Hochzeit, könnt ihr schon nach einem freien Theologen oder einem freien Redner Ausschau halten. 
Auch andere Hochzeitsdienstleister wie Live-Band, Caterer oder Fotograf sollten ausgesucht und reserviert werden.

 

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Im Hintergrund ein Brautstrauß in Rosa, eine Herz Vase und im Vordergrund ein altes Buch und eine alte Uhr.

Wenn ihr eine besondere Begeisterung für etwas Bestimmtes habt, dann lasst einzelne Elemente mit in eure Hochzeit einfließen oder gestaltet die Hochzeit komplett unter diesem Motto.

So nehmen viele Paare Komponenten eines speziellen Einrichtungsstils, des Lieblingsfilms oder einer Zeitepoche wie zum Beispiel der 50er Jahre mit auf. Von Harry Potter Hochzeit, über Shabby Chic Hochzeit, bis hin zu einer Rockabilly Hochzeit ist alles erlaubt. Ganz egal für was ihr euch entscheidet: Lasst eure Charaktere mit in die Hochzeit einfließen und macht sie somit ganz allein zu eurer Hochzeit.

Und jetzt einmal durchatmen

Neben all der ganzen Planung sollte jedoch auch immer noch Raum für Spontanität und unvorhersehbare Magie bleiben. Feiert euch und eure einzigartige Liebe. Schwebt gemeinsam auf Wolke 7 und erinnert euch an euren gemeinsamen Anfang zurück. Lasst euch Zeit und Raum für ganz viele Emotionen und Liebe zwischendurch.

Eure Hochzeit.
Direkt ins Herz. Für immer in Gedanken. Für immer Liebe. 

 

 

Fotocredit: Pixabay & Pexels




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PASSFORM GUIDE

V SHAPE  Möchte man eher breitere Schultern kaschieren, eignen sich V-Ausschnitte besonders: sie führen das Auge zum Dekolleté und betonen die sonst schon schmalen Hüften. Zusätzlich sollte man Schnitte vermeiden, die Akzente auf die Schultern setzen, wie Puffärmel oder Schulterpolster. Kleider, die leicht ausgestellt sind balancieren die Körperproportionen.

H SHAPE  Wenn der Körper eher androgyn und gerade geformt ist, kann man sich mit einfachen Tricks eine Taille „zaubern“: in dem man Schnitte, die diese betonen sollen, vermeidet. Auf Trenchcoats, Wickelkleider, Doppelreihige Blazer und Gürtel also eher verzichten – dafür sind Röcke mit asymmetrischem Saum, Empire-Kleider und Kleider mit höher geschnittener Taille sowie detailreiche Ausschnitte sehr vorteilhaft.

A SHAPE  Auch hier gilt es wieder, die Figur etwas zu „balancieren“: wer eher breitere Hüften hat, kann dies mit Ärmelpartien und Dekolletés ausgleichen, die dem Look einen dramatischen Effekt geben – zum Beispiel Stickereien und Applikationen. Rundhals-Ausschnitte können getragen werden, wenn das Kleid Ärmel hat, die die schmale Oberpartie optisch verbreitern. Applikationen an der Schulter sind ideal für eine A-Figur! Auch Röcke in A-Linie sind optimal, wenn sie leicht über der Taille getragen werden, da sie die Hüften kaschieren, sie müssen aber gut "fallen", also eher Stoffe mit Stretch wie Jersey wählen. 

X SHAPE Kurven, Kurven, Kurven! Diese Figur ist auch als „Sanduhr“ bekannt. Hier gilt: Kurven betonen. Kurz geschnittene, taillierte Jacken und Pencilskirts sowie intensive Texturen und solide Farben sind für die X Shape-Figur wie geschaffen. Kleider, die gerade geschnitten sind, sollte man meiden, da durch die fehlende Betonung der Taille eine sehr große Fläche entsteht, die unvorteilhaft und massiv wirken kann. Das perfekte Beispiel hingegen sind Etuikleider, also Kleider, die tailliert und körpernah geschnitten sind. Gerne auch im Materialmix mit z.B. Spitze im oberen Bereich. Die hoch geschnittene Rockpartie betont die Taille, während das Oberteil aus Spitze für einen eleganten Touch sorgt.

DIE PASSENDE KLEIDER-LÄNGE FÜR IHRE GRÖßE

Knielänge

  • Körpergröße: 1,60 m und kleiner --> Kleiderlänge: ca. 91 cm
  • Körpergröße: 1,61 m - 1,76 m     --> Kleiderlänge: ca. 96 cm
  • Körpergröße: 1,76 m und größer --> Kleiderlänge: ca. 102 cm

    Bodenlang

    • Körpergröße: 1,60 m und kleiner --> Kleiderlänge: ca. 144 cm
    • Körpergröße: 1,61 m - 1,76 m     --> Kleiderlänge: ca. 154 cm
    • Körpergröße: 1,76 m und größer --> Kleiderlänge: ca. 158 cm

      --> Je nach Körperform sollte man auch darauf achten, dass es Frauen mit langem oder kurzen Oberkörper gibt. Dies sind Richtwerte und sollen Ihnen Orientierung bieten. 

      DAS PASSENDE KLEID FÜR IHRE GRÖßE

      SCHRITT 1 . Maß nehmen

      SCHRITT 2 . eigene Maße mit der Maßtabelle der Designer vergleichen